Danke Harry, danke Joe, für diese wirklich ungeheuer schnellen Antworten auf meine Fragen.
Geld zu bekommen für etwas, das man sowieso schon ist oder macht, würde ich für ein wirklich verlockendes Angebot halten, zumal ich, wenn die das so mitmachen, mein eigener Herr sein könnte. Ich würde auch nichts Verwerfliches dran finden, solange man sich, wie Du schon richtig sagst Joe, auf seinen eigenen Style beziehen kann und sich nicht für “die Männer in Anzügen” prostituiert.
Ich will da auch gar nicht so euphorisch wirken, solange ich da keine genaueren Informationen habe. Wenn ich bis morgen kein weiteres Feedback von dieser Agentur bekomme, werde ich mich mit ihnen in Verbindung setzen. Aber erst mal zappeln lassen
Ich muss das aber bald wissen, da mir das wirklich nahe geht. Ausserdem bin ich zu dem Standpunkt gelangt, egal ob die mir Proben des Parfüms zum Testen schicken oder mir ein wirklich fabulöses Angebot machen, das meinen Style in der Werbewelt etablieren könnte, ich werde auf dem Boden bleiben, und wie gesagt, mich für niemanden prostituieren. Ausserdem kann ich schon froh sein, dass man überhaupt auf mich aufmerksam geworden ist.
Und noch was: Diese Mail hat mich irgendwie beflügelt, weiter an meinem Script zu schreiben. Diese ganze Sache lässt sich prima in Quendolins Geschichte einbauen! Wer weiss, vielleicht habe ich heute Abend auch noch etwas Abwechslung mit Alina, und sie hat da auch noch ein paar Ideen zu meiner Situation und dem Script.
he tomek, männer in schwarzen anzügen, das ich nicht lache… das ist ja ein echtes old-school-klischee aus den frühen 90er-jahren! und “liebe grüße, tine” klingt irgendwie auch nicht so recht danach. oder glaubst du, da hat dir nur ne praktikantin was gemailt, auf geheiß ihres chefs im schwarzen anzug?
o.
Oh Mr. Klug… ist wieder an de Start gegangen und hat einiges zur Klärung meiner Probleme beigetragen. Ich bin entzückt. Thank you!